JPG oder RAW?

Das ist die Gretchenfrage der Digitalen Fotografie. Die Meinungen gehen hier, wie üblich, weit auseinander und häufig wird suggeriert das der “Profi” stets in RAW “shootet” und JPG den “Anfängern vorbehalten ist…

Meiner Meinung nach haben beide Formate ihre Daseinsberechtigung, also auch Vor- und Nachteile. Ich setzte beide regelmässig ein. Klar, RAW bietet umfangreichere Möglichkeiten in der verlustfreien Nachbearbeitung, aber was wenn meine Kamera ein wundervolles JPG erstellt das überhaupt nicht nachbearbeitet werden muss? Sicherlich der Idealfall, die Bilder kommen genau so aus der Kamera wie gewünscht. Es entfällt die mühsame und meist zeitintensive Nachbearbeitung!

Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte und so gibt es durchaus Fotografen die JPG+RAW im Einstellungsmenü der Kamera gewählt haben. Doch damit beginnt der Verwaltungsalbtraum, zumindest für Lightroom Anwender.

Schaut Euch daher das neueste Video von Michael Mayerle an, dort geht er auf die Verwaltung beider Formate mittels Lightroom und die entsprechenden “Fallstricke” ein: